Freitag, 17.07.2026 | 20.00 Uhr Lysistrata - Komödie von Aristophanes (3)
Kurzbeschreibung
Unser Sommerstück und Manifest für Frieden - eine frühe feministische und antimilitaristische Komödie
Christian Möhle
Homepage www.theater-der-zwei-ufer.de
Veranstalter
Theater der zwei Ufer.e.V.
Oststrasse 13
77694 Kehl
Veranstaltungsort
Beschreibung
Lysistrata“ -Komödie des griechischen Dramatikers Aristophanes, in der Bearbeitung des Dichters Erich Fried, die 411 v. Chr. uraufgeführt wurde. Das Stück handelt von der Athenerin Lysistrata, die die Frauen Griechenlands vereint, um den Peloponnesischen Krieg zu beenden. Ihr Plan: ein kollektiver Sexstreik - solange die Männer kämpfen, verweigern die Frauen ihnen jegliche sexuelle Zuwendung.
Der Peloponnesische Krieg (431 – 404 v. Chr.) war im Rahmen der zu Aristophanes bekannten Geografie ein Weltkrieg und hatte eine vernichtende Wirkung auf Wirtschaft und Politik, die Demokratie wurde zu Grabe getragen. Ähnlichkeiten zu unserer Gegenwart sind rein zufällig.
Mit viel Humor und Satire kritisiert „Lysistrata“ den Krieg und stellt Frauen als machtvolle Friedensstifterinnen dar. Gerade die Übertreibung macht die Komödie so wirkungsvoll. Sie hält der Gesellschaft einen Spiegel vor und zeigt auf satirische Weise, wie absurd Krieg selbst ist – vielleicht sogar absurder als Lysistratas Plan.
Die weibliche Macht wird gegen die männliche Macht der Gewalt eingesetzt.
Durch die Kombination von Liedern, Tanz und Theater werden gegensätzliche Bilder erzeugt.
Regie: Ruth Dilles
Musikalische Leitung: Andreas Dilles
Ensemble des Theater der 2Ufer
Der Peloponnesische Krieg (431 – 404 v. Chr.) war im Rahmen der zu Aristophanes bekannten Geografie ein Weltkrieg und hatte eine vernichtende Wirkung auf Wirtschaft und Politik, die Demokratie wurde zu Grabe getragen. Ähnlichkeiten zu unserer Gegenwart sind rein zufällig.
Mit viel Humor und Satire kritisiert „Lysistrata“ den Krieg und stellt Frauen als machtvolle Friedensstifterinnen dar. Gerade die Übertreibung macht die Komödie so wirkungsvoll. Sie hält der Gesellschaft einen Spiegel vor und zeigt auf satirische Weise, wie absurd Krieg selbst ist – vielleicht sogar absurder als Lysistratas Plan.
Die weibliche Macht wird gegen die männliche Macht der Gewalt eingesetzt.
Durch die Kombination von Liedern, Tanz und Theater werden gegensätzliche Bilder erzeugt.
Regie: Ruth Dilles
Musikalische Leitung: Andreas Dilles
Ensemble des Theater der 2Ufer
Kategorien
Kategorie
RegionaltheaterSamstag, 18.07.2026 | 20.00 Uhr Lysistrata - Komödie von Aristophanes (4)
Kurzbeschreibung
Unser Sommerstück und Manifest für Frieden - eine frühe feministische und antimilitaristische Komödie
Christian Möhle
Homepage www.theater-der-zwei-ufer.de
Veranstalter
Theater der zwei Ufer.e.V.
Oststrasse 13
77694 Kehl
Veranstaltungsort
Beschreibung
Lysistrata“ -Komödie des griechischen Dramatikers Aristophanes, in der Bearbeitung des Dichters Erich Fried, die 411 v. Chr. uraufgeführt wurde. Das Stück handelt von der Athenerin Lysistrata, die die Frauen Griechenlands vereint, um den Peloponnesischen Krieg zu beenden. Ihr Plan: ein kollektiver Sexstreik - solange die Männer kämpfen, verweigern die Frauen ihnen jegliche sexuelle Zuwendung.
Der Peloponnesische Krieg (431 – 404 v. Chr.) war im Rahmen der zu Aristophanes bekannten Geografie ein Weltkrieg und hatte eine vernichtende Wirkung auf Wirtschaft und Politik, die Demokratie wurde zu Grabe getragen. Ähnlichkeiten zu unserer Gegenwart sind rein zufällig.
Mit viel Humor und Satire kritisiert „Lysistrata“ den Krieg und stellt Frauen als machtvolle Friedensstifterinnen dar. Gerade die Übertreibung macht die Komödie so wirkungsvoll. Sie hält der Gesellschaft einen Spiegel vor und zeigt auf satirische Weise, wie absurd Krieg selbst ist – vielleicht sogar absurder als Lysistratas Plan.
Die weibliche Macht wird gegen die männliche Macht der Gewalt eingesetzt.
Durch die Kombination von Liedern, Tanz und Theater werden gegensätzliche Bilder erzeugt.
Regie: Ruth Dilles
Musikalische Leitung: Andreas Dilles
Ensemble des Theater der 2Ufer
Der Peloponnesische Krieg (431 – 404 v. Chr.) war im Rahmen der zu Aristophanes bekannten Geografie ein Weltkrieg und hatte eine vernichtende Wirkung auf Wirtschaft und Politik, die Demokratie wurde zu Grabe getragen. Ähnlichkeiten zu unserer Gegenwart sind rein zufällig.
Mit viel Humor und Satire kritisiert „Lysistrata“ den Krieg und stellt Frauen als machtvolle Friedensstifterinnen dar. Gerade die Übertreibung macht die Komödie so wirkungsvoll. Sie hält der Gesellschaft einen Spiegel vor und zeigt auf satirische Weise, wie absurd Krieg selbst ist – vielleicht sogar absurder als Lysistratas Plan.
Die weibliche Macht wird gegen die männliche Macht der Gewalt eingesetzt.
Durch die Kombination von Liedern, Tanz und Theater werden gegensätzliche Bilder erzeugt.
Regie: Ruth Dilles
Musikalische Leitung: Andreas Dilles
Ensemble des Theater der 2Ufer
Kategorien
Kategorie
RegionaltheaterSonntag, 26.07.2026 | 18.00 Uhr Lysistrata - Komödie von Aristophanes AUSVERKAUFT
Kurzbeschreibung
Unser Sommerstück und Manifest für Frieden - eine frühe feministische und antimilitaristische Komödie
Christian Möhle
Homepage www.theater-der-zwei-ufer.de
Veranstalter
Theater der zwei Ufer.e.V.
Oststrasse 13
77694 Kehl
Veranstaltungsort
Beschreibung
Lysistrata“ -Komödie des griechischen Dramatikers Aristophanes, in der Bearbeitung des Dichters Erich Fried, die 411 v. Chr. uraufgeführt wurde. Das Stück handelt von der Athenerin Lysistrata, die die Frauen Griechenlands vereint, um den Peloponnesischen Krieg zu beenden. Ihr Plan: ein kollektiver Sexstreik - solange die Männer kämpfen, verweigern die Frauen ihnen jegliche sexuelle Zuwendung.
Der Peloponnesische Krieg (431 – 404 v. Chr.) war im Rahmen der zu Aristophanes bekannten Geografie ein Weltkrieg und hatte eine vernichtende Wirkung auf Wirtschaft und Politik, die Demokratie wurde zu Grabe getragen. Ähnlichkeiten zu unserer Gegenwart sind rein zufällig.
Mit viel Humor und Satire kritisiert „Lysistrata“ den Krieg und stellt Frauen als machtvolle Friedensstifterinnen dar. Gerade die Übertreibung macht die Komödie so wirkungsvoll. Sie hält der Gesellschaft einen Spiegel vor und zeigt auf satirische Weise, wie absurd Krieg selbst ist – vielleicht sogar absurder als Lysistratas Plan.
Die weibliche Macht wird gegen die männliche Macht der Gewalt eingesetzt.
Durch die Kombination von Liedern, Tanz und Theater werden gegensätzliche Bilder erzeugt.
Regie: Ruth Dilles
Musikalische Leitung: Andreas Dilles
Ensemble des Theater der 2Ufer
Der Peloponnesische Krieg (431 – 404 v. Chr.) war im Rahmen der zu Aristophanes bekannten Geografie ein Weltkrieg und hatte eine vernichtende Wirkung auf Wirtschaft und Politik, die Demokratie wurde zu Grabe getragen. Ähnlichkeiten zu unserer Gegenwart sind rein zufällig.
Mit viel Humor und Satire kritisiert „Lysistrata“ den Krieg und stellt Frauen als machtvolle Friedensstifterinnen dar. Gerade die Übertreibung macht die Komödie so wirkungsvoll. Sie hält der Gesellschaft einen Spiegel vor und zeigt auf satirische Weise, wie absurd Krieg selbst ist – vielleicht sogar absurder als Lysistratas Plan.
Die weibliche Macht wird gegen die männliche Macht der Gewalt eingesetzt.
Durch die Kombination von Liedern, Tanz und Theater werden gegensätzliche Bilder erzeugt.
Regie: Ruth Dilles
Musikalische Leitung: Andreas Dilles
Ensemble des Theater der 2Ufer
Kategorien
Kategorie
RegionaltheaterFreitag, 25.09.2026 | 19.00 Uhr Allein in der Sauna
Kurzbeschreibung
Die Kult-Komödie von Frank Pinkus über die kleinen und großen Unterschiede zwischen Männern und Frauen
Theaterwelt
Homepage www.theaterwelt.online
Beschreibung
Endlich einmal abschalten.
Kein Telefon, keine Termine, keine Verpflichtungen.
Nur Ruhe, Wärme und Entspannung.
Genau das hat sich Karl-Heinz „Kalle“ König von seinem Saunabesuch versprochen.
Doch dann die Überraschung:
Er ist allein. Ausgerechnet heute ist Männer-Sauna-Tag – und plötzlich gibt es nichts mehr, was von den wirklich wichtigen Fragen des Lebens ablenkt.
Warum ticken Frauen anders als Männer?
Weshalb verstehen wir uns manchmal so gut – und manchmal überhaupt nicht?
Und wer hat eigentlich die besseren Argumente?
Mit viel Witz, Charme und einem feinen Gespür für die kleinen Absurditäten des Alltags nimmt Frank Pinkus das Verhältnis zwischen Mann und Frau humorvoll unter die Lupe.
Kalle philosophiert, zweifelt, staunt und sorgt dabei für einen Abend voller Lacher, überraschender Erkenntnisse und bester Unterhaltung.
Freuen Sie sich auf eine herrlich pointierte Komödie, in der sich Männer und Frauen gleichermaßen wiederfinden werden.
Ein humorvoller Theaterabend voller Lebensfreude, Selbstironie und bester Unterhaltung – zum Lachen, Schmunzeln und Genießen.
Schauspiel : Horst Kiss
Regie und Bühnenbild : Maike Blaszkiewiez
Regie Assistenz : Christina Hardy
Ausschließlich mit Reservierung, unter : info@theater-welt.de
Alle Rechte vorbehalten : Vertriebsstelle und Verlag Deutscher Bühnenschriftsteller und Bühnenkomponisten GmbH
Gefördert vom Kulturbüro Kehl
Kein Telefon, keine Termine, keine Verpflichtungen.
Nur Ruhe, Wärme und Entspannung.
Genau das hat sich Karl-Heinz „Kalle“ König von seinem Saunabesuch versprochen.
Doch dann die Überraschung:
Er ist allein. Ausgerechnet heute ist Männer-Sauna-Tag – und plötzlich gibt es nichts mehr, was von den wirklich wichtigen Fragen des Lebens ablenkt.
Warum ticken Frauen anders als Männer?
Weshalb verstehen wir uns manchmal so gut – und manchmal überhaupt nicht?
Und wer hat eigentlich die besseren Argumente?
Mit viel Witz, Charme und einem feinen Gespür für die kleinen Absurditäten des Alltags nimmt Frank Pinkus das Verhältnis zwischen Mann und Frau humorvoll unter die Lupe.
Kalle philosophiert, zweifelt, staunt und sorgt dabei für einen Abend voller Lacher, überraschender Erkenntnisse und bester Unterhaltung.
Freuen Sie sich auf eine herrlich pointierte Komödie, in der sich Männer und Frauen gleichermaßen wiederfinden werden.
Ein humorvoller Theaterabend voller Lebensfreude, Selbstironie und bester Unterhaltung – zum Lachen, Schmunzeln und Genießen.
Schauspiel : Horst Kiss
Regie und Bühnenbild : Maike Blaszkiewiez
Regie Assistenz : Christina Hardy
Ausschließlich mit Reservierung, unter : info@theater-welt.de
Alle Rechte vorbehalten : Vertriebsstelle und Verlag Deutscher Bühnenschriftsteller und Bühnenkomponisten GmbH
Gefördert vom Kulturbüro Kehl
Kategorien
Kategorie
RegionaltheaterFreitag, 27.11.2026 | 19.30 Uhr „… aus der Asche - fast ein Märchen“
Kurzbeschreibung
Die Theater AG der Beruflichen Schulen Kehl präsentiert auch dieses Jahr wieder eine Eigenproduktion, welche sich nicht nur mit gängigen Rollenklischees befasst
Foto: Michael Dreilich
Veranstalter
Theater AG der Beruflichen Schulen Kehl
Beschreibung
Im Hause Grimm läuft es nicht so, wie es laufen sollte…
Märchenhaft? Davon würde man in einem Haus mit zwei Geschichtenerzählern eigentlich ausgehen. Schließlich gehören Magie, Errettung und ein glückliches Ende doch zum Standardprogramm – oder etwa nicht?
Doch dann geschieht etwas Unerwartetes: Eine bekannte Märchenfigur wird aus ihrer eigenen Geschichte herausgeholt.
Was zunächst wie ein kleines Abenteuer beginnt, verändert ihr Leben grundlegend. Plötzlich eröffnen sich neue Möglichkeiten, schwierige Entscheidungen müssen getroffen werden und die Frage nach dem eigenen Schicksal steht im Raum.
Wenn Vergangenheit und Gegenwart aufeinanderprallen, geraten alte Ideale und moderne Vorstellungen in einen turbulenten Wettstreit. Werte werden hinterfragt, Traditionen auf die Probe gestellt und so manche Überzeugung gerät gehörig ins Wanken.
Welche Normen bestehen bleiben und welche neuen Wege eingeschlagen werden, zeigt sich erst, wenn die Geschichte ihren Lauf nimmt.
Manchmal beginnt das größte Märchen genau dort, wo die alte Geschichte endet.
Märchenhaft? Davon würde man in einem Haus mit zwei Geschichtenerzählern eigentlich ausgehen. Schließlich gehören Magie, Errettung und ein glückliches Ende doch zum Standardprogramm – oder etwa nicht?
Doch dann geschieht etwas Unerwartetes: Eine bekannte Märchenfigur wird aus ihrer eigenen Geschichte herausgeholt.
Was zunächst wie ein kleines Abenteuer beginnt, verändert ihr Leben grundlegend. Plötzlich eröffnen sich neue Möglichkeiten, schwierige Entscheidungen müssen getroffen werden und die Frage nach dem eigenen Schicksal steht im Raum.
Wenn Vergangenheit und Gegenwart aufeinanderprallen, geraten alte Ideale und moderne Vorstellungen in einen turbulenten Wettstreit. Werte werden hinterfragt, Traditionen auf die Probe gestellt und so manche Überzeugung gerät gehörig ins Wanken.
Welche Normen bestehen bleiben und welche neuen Wege eingeschlagen werden, zeigt sich erst, wenn die Geschichte ihren Lauf nimmt.
Manchmal beginnt das größte Märchen genau dort, wo die alte Geschichte endet.
