Freitag, 13.03.2026 | 19.00 Uhr Was Frauen wirklich wollen
Kurzbeschreibung
Komödie von Tom Müller & Sabine Misiorny
Beschreibung
Was Frauen wirklich wollen... (und Männer zu wissen glauben!)
Komödie von Tom Müller & Sabine Misiorny
Was Frauen wollen wissen Männer ja angeblich.
Was Frauen WIRKLICH wollen definitiv nicht!
Davon ist Franziska überzeugt, denn nach mehreren gescheiterten Dates bleibt bei ihr nur noch Ratlosigkeit zurück...
Nach einem weiteren missglückten Rendezvous in einem Café lässt sie noch einmal all ihre „Männergeschichten“ Revue passieren, um herauszufinden, warum es ihr einfach nicht gelingen will den wahren Traummann zu finden.
Gibt es unter Männern tatsächlich nur Machos und Muttersöhnchen?
Oder stimmt mit ihrer eigenen Optik etwas nicht?
Fakt ist: Keine ihrer Bemühungen hat bisher das gewünschte Resultat herbeigeführt:
Eine dauerhaft feste Beziehung.
Ein skurriler Alptraum macht ihr letztendlich klar, dass es an der Zeit
ist zu überlegen was sie wirklich will...
Regie und Schauspiel: Horst Kiss
Schauspiel: Maike Blaszkiewiez
Ausschließlich mit Reservierung unter : info@theater-welt.de
Gefördert vom Kulturbüro Kehl
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RegionaltheaterSonntag, 15.03.2026 | 18.00 Uhr Chaos im Bestattungshus -Alemannisches Theater Kehl e.V (2)
Kurzbeschreibung
Regie führt Rob Doornbos
Veranstalter
Veranstaltungsort
Beschreibung
Das Bestattungshaus Speck steckt in finanziellen Problemen. Deshalb lässt sich der chronisch pessimistische Bestatter Gerd auf ein unmoralisches Angebot ein. Er ist bereit, für den Fabrikanten Udo Kemp eine Beerdigung zu inszenieren - nur dass dieser gar nicht tot ist. Der Lebemann möchte auf ungewöhnliche Weise von seiner reichen und verbitterten Frau Roswitha loskommen und dabei noch eine Menge Geld mitnehmen. Helfen soll ihm sein Mitarbeiter Ludwig. Doch als plötzlich die Geliebte von Udo im Bestattungshaus auftaucht, Gerds lebenslustige Frau Verona den Gerichtsvollzieher kurzerhand abfüllt, und dann auch noch die lebende Leiche Udo plötzlich verschwindet, droht der unmoralische Plan vollends im Chaos zu versinken.
Für weitere und ganz verwegene Verwirrung sorgt das Gothic -Pärchen Paul und Morgan.
Schauspiel:
Ingrid Scheer, Christine Brodowsky, Axel Hille, Martin Oehler, Ingo Stiefel, Markus Herrel, Bärbel Simm-Hoppler, Raphael Reimold, Marielle Schelske
Regie: Rob Doornbos
Bühnenbild:
Willi Krämer
Vorverkauf über Reservix
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RegionaltheaterSonntag, 10.05.2026 | 15.00 Uhr Lebenslust
Kurzbeschreibung
Ein Programm zur Lebensfreude
„Nichts lockt die Fröhlichkeit mehr an als die Lebenslust.“ - Ernst Ferstl
Veranstaltungsort
Beschreibung
Das bewährte Komiker-Team, Horst Kiss und Wolfgang Weber serviert Anekdoten aus dem Alltag, gespickt mit Sehnsüchten und Träumen, nach mehr Leichtigkeit des Seins, jenseits aller Lasten und Sorgen.
Erleben Sie glitzernde Momente bei einem bunten Potpourri von humorvollen Gedichten und Sketchen, über die man schmunzeln oder freudig lachen kann, begleitet von stimmungsvoller und beschwingter Musik.
Eine Ode an das Leben, die Liebe und das Lachen, die uns Glücksmomente schenkt und uns amüsant in eine andere Welt entführt.
Regie, Rezitation und Schauspiel :
Horst Kiss
Klavierspiel, Rezitation und Schauspiel : Wolfgang Weber
Ausstattung und Bühnenbild :
Maike Blaszkiewiez
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RegionaltheaterFreitag, 10.07.2026 | 20.00 Uhr Lysistrata -PREMIERE -
Kurzbeschreibung
Veranstalter
Veranstaltungsort
Beschreibung
Lysistrata“ ist eine frühe feministische und antimilitaristische Komödie des griechischen Dramatikers Aristophanes, in der Bearbeitung des Dichters Erich Fried, die 411 v. Chr. uraufgeführt wurde. Das Stück handelt von der Athenerin Lysistrata, die die Frauen Griechenlands vereint, um den Peloponnesischen Krieg zu beenden. Ihr Plan: ein kollektiver Sexstreik - solange die Männer kämpfen, verweigern die Frauen ihnen jegliche sexuelle Zuwendung.
Der Peloponnesische Krieg (431 – 404 v. Chr.) war im Rahmen der zu Aristophanes bekannten Geografie ein Weltkrieg und hatte eine vernichtende Wirkung auf Wirtschaft und Politik, die Demokratie wurde zu Grabe getragen. Ähnlichkeiten zu unserer Gegenwart sind rein zufällig.
Mit viel Humor und Satire kritisiert „Lysistrata“ den Krieg und stellt Frauen als machtvolle Friedensstifterinnen dar. Gerade die Übertreibung macht die Komödie so wirkungsvoll. Sie hält der Gesellschaft einen Spiegel vor und zeigt auf satirische Weise, wie absurd Krieg selbst ist – vielleicht sogar absurder als Lysistratas Plan.
Die weibliche Macht wird gegen die männliche Macht der Gewalt eingesetzt.
Durch die Kombination von Liedern, Tanz und Theater werden gegensätzliche Bilder erzeugt.
Regie: Ruth Dilles
Musikalische Leitung: Andreas Dilles
Ensemble des Theater der 2Ufer
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RegionaltheaterFreitag, 10.07.2026 | 20.00 Uhr Lysistrata - Komödie von Aristophanes -
Kurzbeschreibung
Veranstalter
Veranstaltungsort
Beschreibung
Lysistrata“ -Komödie des griechischen Dramatikers Aristophanes, in der Bearbeitung des Dichters Erich Fried, die 411 v. Chr. uraufgeführt wurde. Das Stück handelt von der Athenerin Lysistrata, die die Frauen Griechenlands vereint, um den Peloponnesischen Krieg zu beenden. Ihr Plan: ein kollektiver Sexstreik - solange die Männer kämpfen, verweigern die Frauen ihnen jegliche sexuelle Zuwendung.
Der Peloponnesische Krieg (431 – 404 v. Chr.) war im Rahmen der zu Aristophanes bekannten Geografie ein Weltkrieg und hatte eine vernichtende Wirkung auf Wirtschaft und Politik, die Demokratie wurde zu Grabe getragen. Ähnlichkeiten zu unserer Gegenwart sind rein zufällig.
Mit viel Humor und Satire kritisiert „Lysistrata“ den Krieg und stellt Frauen als machtvolle Friedensstifterinnen dar. Gerade die Übertreibung macht die Komödie so wirkungsvoll. Sie hält der Gesellschaft einen Spiegel vor und zeigt auf satirische Weise, wie absurd Krieg selbst ist – vielleicht sogar absurder als Lysistratas Plan.
Die weibliche Macht wird gegen die männliche Macht der Gewalt eingesetzt.
Durch die Kombination von Liedern, Tanz und Theater werden gegensätzliche Bilder erzeugt.
Regie: Ruth Dilles
Musikalische Leitung: Andreas Dilles
Ensemble des Theater der 2Ufer
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RegionaltheaterFreitag, 10.07.2026 | 20.00 Uhr Lysistrata - Komödie von Aristophanes -
Kurzbeschreibung
Veranstalter
Veranstaltungsort
Beschreibung
Lysistrata“ -Komödie des griechischen Dramatikers Aristophanes, in der Bearbeitung des Dichters Erich Fried, die 411 v. Chr. uraufgeführt wurde. Das Stück handelt von der Athenerin Lysistrata, die die Frauen Griechenlands vereint, um den Peloponnesischen Krieg zu beenden. Ihr Plan: ein kollektiver Sexstreik - solange die Männer kämpfen, verweigern die Frauen ihnen jegliche sexuelle Zuwendung.
Der Peloponnesische Krieg (431 – 404 v. Chr.) war im Rahmen der zu Aristophanes bekannten Geografie ein Weltkrieg und hatte eine vernichtende Wirkung auf Wirtschaft und Politik, die Demokratie wurde zu Grabe getragen. Ähnlichkeiten zu unserer Gegenwart sind rein zufällig.
Mit viel Humor und Satire kritisiert „Lysistrata“ den Krieg und stellt Frauen als machtvolle Friedensstifterinnen dar. Gerade die Übertreibung macht die Komödie so wirkungsvoll. Sie hält der Gesellschaft einen Spiegel vor und zeigt auf satirische Weise, wie absurd Krieg selbst ist – vielleicht sogar absurder als Lysistratas Plan.
Die weibliche Macht wird gegen die männliche Macht der Gewalt eingesetzt.
Durch die Kombination von Liedern, Tanz und Theater werden gegensätzliche Bilder erzeugt.
Regie: Ruth Dilles
Musikalische Leitung: Andreas Dilles
Ensemble des Theater der 2Ufer
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RegionaltheaterSamstag, 26.09.2026 | 19.00 Uhr Männer und andere Irrtümer
Kurzbeschreibung
Deutsch von Manfred Langner
Beschreibung
Wenn Männer älter werden, schleicht sich nicht selten die Midlife-Crisis ein.
Plötzlich kämpft der Mann verzweifelt um seine jugendliche Ausstrahlung – und verlässt das vertraute Zuhause, um sich an der Seite einer „jungen, schönen Fee“ noch einmal wie ein Märchenprinz zu fühlen.
Zurück bleibt die Ehefrau, die nach Jahren des Hausfrauendaseins unverhofft mit einer neuen „Freiheit“ konfrontiert wird. Diese erlebt sie in all ihren Höhen und Tiefen – scharfzüngig, humorvoll und berührend.
Was folgt, ist eine emotionale Achterbahnfahrt, gespielt von Christina Hardy, die in die Rollen der verlassenen Ehefrau, der „Fee“ sowie weiteren Figuren aus ihrem Umfeld schlüpft, während Horst Kiss den untreuen Ehemann verkörpert.
Gemeinsam erschaffen sie ein Panorama ebenso komischer wie nachdenklicher Momente – von der türkischen Nachbarin über gute Freundinnen bis hin zur scheinbar perfekten neuen Liebe.
Die französische Erfolgskomödie wird so zu einem lebendigen, pointierten Schauspiel-Duett:
Ein spielfreudiges Wechselspiel zweier Darsteller, die in dieser rasanten Revue der Gefühle ihr gesamtes Können entfalten.
Schauspiel : Christina Hardy, Horst Kiss
Regie : Horst Kiss, Maike Blaszkiewiez
Bühnenbild/Kostüme : Maike Blaszkiewiez
Ausschließlich mit Reservierung, unter : info@theater-welt.de
Alle Rechte bei Hartmann & Stauffacher Verlag
