Samstag, 13.06.2026 | 20.30 Uhr Theaterbrise (3)
Kurzbeschreibung
Musik, französische Chansons bei schönen Texten über das Innehalten und Genießen
Freilichtveranstaltung - Weitere Termin: 27.6.
Freilichtveranstaltung - Weitere Termin: 27.6.
Homepage www.theaterwelt.online
Beschreibung
„Theaterbrise“ entführt in einen Abend voller Poesie, Musik und berührender Geschichten.
Gespickt mit stimmungsvollen Klavierklängen und französischen Chansons weht eine sanfte Brise durch Texte und Gedanken, die inspirieren, sich Zeit zu nehmen – für sich selbst, für das Leben und für die Menschen um uns herum.
Mal heiter und humorvoll, mal still und nachdenklich entfaltet sich eine literarisch-musikalische Reise über die Kunst des Innehaltens, des Genießens und des bewussten Lebens.
Geschichten, Gedichte und kleine Weisheiten schenken Momente zum Schmunzeln, Durchatmen und Träumen.
Ein Abend, der den Alltag für eine Weile vergessen lässt, die Seele berührt und mit Musik, Worten und einer leichten Brise Gelassenheit zum Verweilen einlädt.
Entspannt Euch in unserem blühenden Theatergarten und genießt die humorvollen Aufführungen unseres Ensembles, bestehend aus Sketchen, Texten und Gedichten, die dazu einladen, den Alltag hinter sich zu lassen.
Ein Abend mit einer unverwechselbaren persönlichen Note:
Direkt, hautnah, herzerwärmend und humorvoll
Freut Euch auf heitere Texte von Eugen Roth, Heinrich Heine, Erich Kästner, Christian Morgenstern, Kurt Tucholsky, Fred Endrikat und mitreißende Lieder zum Mitsingen.
Mitwirkende: Maike Blaszkiewiez, Horst Kiss, Wolfgang Weber, Christina Hardy
Regie: Horst Kiss
Restkarten an der Abendkasse
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RegionaltheaterSamstag, 27.06.2026 | 20.30 Uhr Theaterbrise (4)
Kurzbeschreibung
Musik, französische Chansons bei schönen Texten über das Innehalten und Genießen
Freilichtveranstaltung
Freilichtveranstaltung
Homepage www.theaterwelt.online
Beschreibung
„Theaterbrise“ entführt in einen Abend voller Poesie, Musik und berührender Geschichten.
Gespickt mit stimmungsvollen Klavierklängen und französischen Chansons weht eine sanfte Brise durch Texte und Gedanken, die inspirieren, sich Zeit zu nehmen – für sich selbst, für das Leben und für die Menschen um uns herum.
Mal heiter und humorvoll, mal still und nachdenklich entfaltet sich eine literarisch-musikalische Reise über die Kunst des Innehaltens, des Genießens und des bewussten Lebens.
Geschichten, Gedichte und kleine Weisheiten schenken Momente zum Schmunzeln, Durchatmen und Träumen.
Ein Abend, der den Alltag für eine Weile vergessen lässt, die Seele berührt und mit Musik, Worten und einer leichten Brise Gelassenheit zum Verweilen einlädt.
Entspannt Euch in unserem blühenden Theatergarten und genießt die humorvollen Aufführungen unseres Ensembles, bestehend aus Sketchen, Texten und Gedichten, die dazu einladen, den Alltag hinter sich zu lassen.
Ein Abend mit einer unverwechselbaren persönlichen Note:
Direkt, hautnah, herzerwärmend und humorvoll
Freut Euch auf heitere Texte von Eugen Roth, Heinrich Heine, Erich Kästner, Christian Morgenstern, Kurt Tucholsky, Fred Endrikat und mitreißende Lieder zum Mitsingen.
Mitwirkende: Maike Blaszkiewiez, Horst Kiss, Wolfgang Weber, Christina Hardy
Regie: Horst Kiss
Restkarten an der Abendkasse
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RegionaltheaterFreitag, 10.07.2026 | 20.00 Uhr Lysistrata - Komödie von Aristophanes // PREMIERE
Kurzbeschreibung
Unser Sommerstück und Manifest für Frieden - eine frühe feministische und antimilitaristische Komödie
Weitere Termine: 11. / 17. / 18. / 26.7.
Weitere Termine: 11. / 17. / 18. / 26.7.
Ingrid Vielsack
Homepage www.theater-der-zwei-ufer.de
Veranstalter
Theater der zwei Ufer.e.V.
Oststrasse 13
77694 Kehl
Veranstaltungsort
Beschreibung
Lysistrata“ -Komödie des griechischen Dramatikers Aristophanes, in der Bearbeitung des Dichters Erich Fried, die 411 v. Chr. uraufgeführt wurde. Das Stück handelt von der Athenerin Lysistrata, die die Frauen Griechenlands vereint, um den Peloponnesischen Krieg zu beenden. Ihr Plan: ein kollektiver Sexstreik - solange die Männer kämpfen, verweigern die Frauen ihnen jegliche sexuelle Zuwendung.
Der Peloponnesische Krieg (431 – 404 v. Chr.) war im Rahmen der zu Aristophanes bekannten Geografie ein Weltkrieg und hatte eine vernichtende Wirkung auf Wirtschaft und Politik, die Demokratie wurde zu Grabe getragen. Ähnlichkeiten zu unserer Gegenwart sind rein zufällig.
Mit viel Humor und Satire kritisiert „Lysistrata“ den Krieg und stellt Frauen als machtvolle Friedensstifterinnen dar. Gerade die Übertreibung macht die Komödie so wirkungsvoll. Sie hält der Gesellschaft einen Spiegel vor und zeigt auf satirische Weise, wie absurd Krieg selbst ist – vielleicht sogar absurder als Lysistratas Plan.
Die weibliche Macht wird gegen die männliche Macht der Gewalt eingesetzt.
Durch die Kombination von Liedern, Tanz und Theater werden gegensätzliche Bilder erzeugt.
Regie: Ruth Dilles
Musikalische Leitung: Andreas Dilles
Ensemble des Theater der 2Ufer
Der Peloponnesische Krieg (431 – 404 v. Chr.) war im Rahmen der zu Aristophanes bekannten Geografie ein Weltkrieg und hatte eine vernichtende Wirkung auf Wirtschaft und Politik, die Demokratie wurde zu Grabe getragen. Ähnlichkeiten zu unserer Gegenwart sind rein zufällig.
Mit viel Humor und Satire kritisiert „Lysistrata“ den Krieg und stellt Frauen als machtvolle Friedensstifterinnen dar. Gerade die Übertreibung macht die Komödie so wirkungsvoll. Sie hält der Gesellschaft einen Spiegel vor und zeigt auf satirische Weise, wie absurd Krieg selbst ist – vielleicht sogar absurder als Lysistratas Plan.
Die weibliche Macht wird gegen die männliche Macht der Gewalt eingesetzt.
Durch die Kombination von Liedern, Tanz und Theater werden gegensätzliche Bilder erzeugt.
Regie: Ruth Dilles
Musikalische Leitung: Andreas Dilles
Ensemble des Theater der 2Ufer
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RegionaltheaterSamstag, 11.07.2026 | 20.00 Uhr Lysistrata - Komödie von Aristophanes (2)
Kurzbeschreibung
Unser Sommerstück und Manifest für Frieden - eine frühe feministische und antimilitaristische Komödie
Ingrid Vielsack
Homepage www.theater-der-zwei-ufer.de
Veranstalter
Theater der zwei Ufer.e.V.
Oststrasse 13
77694 Kehl
Veranstaltungsort
Beschreibung
Lysistrata“ -Komödie des griechischen Dramatikers Aristophanes, in der Bearbeitung des Dichters Erich Fried, die 411 v. Chr. uraufgeführt wurde. Das Stück handelt von der Athenerin Lysistrata, die die Frauen Griechenlands vereint, um den Peloponnesischen Krieg zu beenden. Ihr Plan: ein kollektiver Sexstreik - solange die Männer kämpfen, verweigern die Frauen ihnen jegliche sexuelle Zuwendung.
Der Peloponnesische Krieg (431 – 404 v. Chr.) war im Rahmen der zu Aristophanes bekannten Geografie ein Weltkrieg und hatte eine vernichtende Wirkung auf Wirtschaft und Politik, die Demokratie wurde zu Grabe getragen. Ähnlichkeiten zu unserer Gegenwart sind rein zufällig.
Mit viel Humor und Satire kritisiert „Lysistrata“ den Krieg und stellt Frauen als machtvolle Friedensstifterinnen dar. Gerade die Übertreibung macht die Komödie so wirkungsvoll. Sie hält der Gesellschaft einen Spiegel vor und zeigt auf satirische Weise, wie absurd Krieg selbst ist – vielleicht sogar absurder als Lysistratas Plan.
Die weibliche Macht wird gegen die männliche Macht der Gewalt eingesetzt.
Durch die Kombination von Liedern, Tanz und Theater werden gegensätzliche Bilder erzeugt.
Regie: Ruth Dilles
Musikalische Leitung: Andreas Dilles
Ensemble des Theater der 2Ufer
Der Peloponnesische Krieg (431 – 404 v. Chr.) war im Rahmen der zu Aristophanes bekannten Geografie ein Weltkrieg und hatte eine vernichtende Wirkung auf Wirtschaft und Politik, die Demokratie wurde zu Grabe getragen. Ähnlichkeiten zu unserer Gegenwart sind rein zufällig.
Mit viel Humor und Satire kritisiert „Lysistrata“ den Krieg und stellt Frauen als machtvolle Friedensstifterinnen dar. Gerade die Übertreibung macht die Komödie so wirkungsvoll. Sie hält der Gesellschaft einen Spiegel vor und zeigt auf satirische Weise, wie absurd Krieg selbst ist – vielleicht sogar absurder als Lysistratas Plan.
Die weibliche Macht wird gegen die männliche Macht der Gewalt eingesetzt.
Durch die Kombination von Liedern, Tanz und Theater werden gegensätzliche Bilder erzeugt.
Regie: Ruth Dilles
Musikalische Leitung: Andreas Dilles
Ensemble des Theater der 2Ufer
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RegionaltheaterFreitag, 17.07.2026 | 20.00 Uhr Lysistrata - Komödie von Aristophanes (3)
Kurzbeschreibung
Unser Sommerstück und Manifest für Frieden - eine frühe feministische und antimilitaristische Komödie
Ingrid Vielsack
Homepage www.theater-der-zwei-ufer.de
Veranstalter
Theater der zwei Ufer.e.V.
Oststrasse 13
77694 Kehl
Veranstaltungsort
Beschreibung
Lysistrata“ -Komödie des griechischen Dramatikers Aristophanes, in der Bearbeitung des Dichters Erich Fried, die 411 v. Chr. uraufgeführt wurde. Das Stück handelt von der Athenerin Lysistrata, die die Frauen Griechenlands vereint, um den Peloponnesischen Krieg zu beenden. Ihr Plan: ein kollektiver Sexstreik - solange die Männer kämpfen, verweigern die Frauen ihnen jegliche sexuelle Zuwendung.
Der Peloponnesische Krieg (431 – 404 v. Chr.) war im Rahmen der zu Aristophanes bekannten Geografie ein Weltkrieg und hatte eine vernichtende Wirkung auf Wirtschaft und Politik, die Demokratie wurde zu Grabe getragen. Ähnlichkeiten zu unserer Gegenwart sind rein zufällig.
Mit viel Humor und Satire kritisiert „Lysistrata“ den Krieg und stellt Frauen als machtvolle Friedensstifterinnen dar. Gerade die Übertreibung macht die Komödie so wirkungsvoll. Sie hält der Gesellschaft einen Spiegel vor und zeigt auf satirische Weise, wie absurd Krieg selbst ist – vielleicht sogar absurder als Lysistratas Plan.
Die weibliche Macht wird gegen die männliche Macht der Gewalt eingesetzt.
Durch die Kombination von Liedern, Tanz und Theater werden gegensätzliche Bilder erzeugt.
Regie: Ruth Dilles
Musikalische Leitung: Andreas Dilles
Ensemble des Theater der 2Ufer
Der Peloponnesische Krieg (431 – 404 v. Chr.) war im Rahmen der zu Aristophanes bekannten Geografie ein Weltkrieg und hatte eine vernichtende Wirkung auf Wirtschaft und Politik, die Demokratie wurde zu Grabe getragen. Ähnlichkeiten zu unserer Gegenwart sind rein zufällig.
Mit viel Humor und Satire kritisiert „Lysistrata“ den Krieg und stellt Frauen als machtvolle Friedensstifterinnen dar. Gerade die Übertreibung macht die Komödie so wirkungsvoll. Sie hält der Gesellschaft einen Spiegel vor und zeigt auf satirische Weise, wie absurd Krieg selbst ist – vielleicht sogar absurder als Lysistratas Plan.
Die weibliche Macht wird gegen die männliche Macht der Gewalt eingesetzt.
Durch die Kombination von Liedern, Tanz und Theater werden gegensätzliche Bilder erzeugt.
Regie: Ruth Dilles
Musikalische Leitung: Andreas Dilles
Ensemble des Theater der 2Ufer
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RegionaltheaterSamstag, 18.07.2026 | 20.00 Uhr Lysistrata - Komödie von Aristophanes (4)
Kurzbeschreibung
Unser Sommerstück und Manifest für Frieden - eine frühe feministische und antimilitaristische Komödie
Ingrid Vielsack
Homepage www.theater-der-zwei-ufer.de
Veranstalter
Theater der zwei Ufer.e.V.
Oststrasse 13
77694 Kehl
Veranstaltungsort
Beschreibung
Lysistrata“ -Komödie des griechischen Dramatikers Aristophanes, in der Bearbeitung des Dichters Erich Fried, die 411 v. Chr. uraufgeführt wurde. Das Stück handelt von der Athenerin Lysistrata, die die Frauen Griechenlands vereint, um den Peloponnesischen Krieg zu beenden. Ihr Plan: ein kollektiver Sexstreik - solange die Männer kämpfen, verweigern die Frauen ihnen jegliche sexuelle Zuwendung.
Der Peloponnesische Krieg (431 – 404 v. Chr.) war im Rahmen der zu Aristophanes bekannten Geografie ein Weltkrieg und hatte eine vernichtende Wirkung auf Wirtschaft und Politik, die Demokratie wurde zu Grabe getragen. Ähnlichkeiten zu unserer Gegenwart sind rein zufällig.
Mit viel Humor und Satire kritisiert „Lysistrata“ den Krieg und stellt Frauen als machtvolle Friedensstifterinnen dar. Gerade die Übertreibung macht die Komödie so wirkungsvoll. Sie hält der Gesellschaft einen Spiegel vor und zeigt auf satirische Weise, wie absurd Krieg selbst ist – vielleicht sogar absurder als Lysistratas Plan.
Die weibliche Macht wird gegen die männliche Macht der Gewalt eingesetzt.
Durch die Kombination von Liedern, Tanz und Theater werden gegensätzliche Bilder erzeugt.
Regie: Ruth Dilles
Musikalische Leitung: Andreas Dilles
Ensemble des Theater der 2Ufer
Der Peloponnesische Krieg (431 – 404 v. Chr.) war im Rahmen der zu Aristophanes bekannten Geografie ein Weltkrieg und hatte eine vernichtende Wirkung auf Wirtschaft und Politik, die Demokratie wurde zu Grabe getragen. Ähnlichkeiten zu unserer Gegenwart sind rein zufällig.
Mit viel Humor und Satire kritisiert „Lysistrata“ den Krieg und stellt Frauen als machtvolle Friedensstifterinnen dar. Gerade die Übertreibung macht die Komödie so wirkungsvoll. Sie hält der Gesellschaft einen Spiegel vor und zeigt auf satirische Weise, wie absurd Krieg selbst ist – vielleicht sogar absurder als Lysistratas Plan.
Die weibliche Macht wird gegen die männliche Macht der Gewalt eingesetzt.
Durch die Kombination von Liedern, Tanz und Theater werden gegensätzliche Bilder erzeugt.
Regie: Ruth Dilles
Musikalische Leitung: Andreas Dilles
Ensemble des Theater der 2Ufer
Kategorien
Kategorie
RegionaltheaterSonntag, 26.07.2026 | 20.00 Uhr Lysistrata - Komödie von Aristophanes (5)
Kurzbeschreibung
Unser Sommerstück und Manifest für Frieden - eine frühe feministische und antimilitaristische Komödie
Ingrid Vielsack
Homepage www.theater-der-zwei-ufer.de
Veranstalter
Theater der zwei Ufer.e.V.
Oststrasse 13
77694 Kehl
Veranstaltungsort
Beschreibung
Lysistrata“ -Komödie des griechischen Dramatikers Aristophanes, in der Bearbeitung des Dichters Erich Fried, die 411 v. Chr. uraufgeführt wurde. Das Stück handelt von der Athenerin Lysistrata, die die Frauen Griechenlands vereint, um den Peloponnesischen Krieg zu beenden. Ihr Plan: ein kollektiver Sexstreik - solange die Männer kämpfen, verweigern die Frauen ihnen jegliche sexuelle Zuwendung.
Der Peloponnesische Krieg (431 – 404 v. Chr.) war im Rahmen der zu Aristophanes bekannten Geografie ein Weltkrieg und hatte eine vernichtende Wirkung auf Wirtschaft und Politik, die Demokratie wurde zu Grabe getragen. Ähnlichkeiten zu unserer Gegenwart sind rein zufällig.
Mit viel Humor und Satire kritisiert „Lysistrata“ den Krieg und stellt Frauen als machtvolle Friedensstifterinnen dar. Gerade die Übertreibung macht die Komödie so wirkungsvoll. Sie hält der Gesellschaft einen Spiegel vor und zeigt auf satirische Weise, wie absurd Krieg selbst ist – vielleicht sogar absurder als Lysistratas Plan.
Die weibliche Macht wird gegen die männliche Macht der Gewalt eingesetzt.
Durch die Kombination von Liedern, Tanz und Theater werden gegensätzliche Bilder erzeugt.
Regie: Ruth Dilles
Musikalische Leitung: Andreas Dilles
Ensemble des Theater der 2Ufer
Der Peloponnesische Krieg (431 – 404 v. Chr.) war im Rahmen der zu Aristophanes bekannten Geografie ein Weltkrieg und hatte eine vernichtende Wirkung auf Wirtschaft und Politik, die Demokratie wurde zu Grabe getragen. Ähnlichkeiten zu unserer Gegenwart sind rein zufällig.
Mit viel Humor und Satire kritisiert „Lysistrata“ den Krieg und stellt Frauen als machtvolle Friedensstifterinnen dar. Gerade die Übertreibung macht die Komödie so wirkungsvoll. Sie hält der Gesellschaft einen Spiegel vor und zeigt auf satirische Weise, wie absurd Krieg selbst ist – vielleicht sogar absurder als Lysistratas Plan.
Die weibliche Macht wird gegen die männliche Macht der Gewalt eingesetzt.
Durch die Kombination von Liedern, Tanz und Theater werden gegensätzliche Bilder erzeugt.
Regie: Ruth Dilles
Musikalische Leitung: Andreas Dilles
Ensemble des Theater der 2Ufer
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RegionaltheaterSamstag, 26.09.2026 | 19 Uhr Männer und andere Irrtümer
Kurzbeschreibung
Komödie von Michèle Bernier & Marie Pascale Osterrieth
Deutsch von Manfred Langner
Deutsch von Manfred Langner
Theaterwelt
Homepage www.theaterwelt.online
Beschreibung
Wenn Männer älter werden, schleicht sich nicht selten die Midlife-Crisis ein.
Plötzlich kämpft der Mann verzweifelt um seine jugendliche Ausstrahlung – und verlässt das vertraute Zuhause, um sich an der Seite einer „jungen, schönen Fee“ noch einmal wie ein Märchenprinz zu fühlen.
Zurück bleibt die Ehefrau, die nach Jahren des Hausfrauendaseins unverhofft mit einer neuen „Freiheit“ konfrontiert wird. Diese erlebt sie in all ihren Höhen und Tiefen – scharfzüngig, humorvoll und berührend.
Was folgt, ist eine emotionale Achterbahnfahrt, gespielt von Christina Hardy, die in die Rollen der verlassenen Ehefrau, der „Fee“ sowie weiteren Figuren aus ihrem Umfeld schlüpft, während Horst Kiss den untreuen Ehemann verkörpert.
Gemeinsam erschaffen sie ein Panorama ebenso komischer wie nachdenklicher Momente – von der türkischen Nachbarin über gute Freundinnen bis hin zur scheinbar perfekten neuen Liebe.
Die französische Erfolgskomödie wird so zu einem lebendigen, pointierten Schauspiel-Duett:
Ein spielfreudiges Wechselspiel zweier Darsteller, die in dieser rasanten Revue der Gefühle ihr gesamtes Können entfalten.
Schauspiel : Christina Hardy, Horst Kiss
Regie : Horst Kiss, Maike Blaszkiewiez
Bühnenbild/Kostüme : Maike Blaszkiewiez
Ausschließlich mit Reservierung, unter : info@theater-welt.de
Alle Rechte bei Hartmann & Stauffacher Verlag
Plötzlich kämpft der Mann verzweifelt um seine jugendliche Ausstrahlung – und verlässt das vertraute Zuhause, um sich an der Seite einer „jungen, schönen Fee“ noch einmal wie ein Märchenprinz zu fühlen.
Zurück bleibt die Ehefrau, die nach Jahren des Hausfrauendaseins unverhofft mit einer neuen „Freiheit“ konfrontiert wird. Diese erlebt sie in all ihren Höhen und Tiefen – scharfzüngig, humorvoll und berührend.
Was folgt, ist eine emotionale Achterbahnfahrt, gespielt von Christina Hardy, die in die Rollen der verlassenen Ehefrau, der „Fee“ sowie weiteren Figuren aus ihrem Umfeld schlüpft, während Horst Kiss den untreuen Ehemann verkörpert.
Gemeinsam erschaffen sie ein Panorama ebenso komischer wie nachdenklicher Momente – von der türkischen Nachbarin über gute Freundinnen bis hin zur scheinbar perfekten neuen Liebe.
Die französische Erfolgskomödie wird so zu einem lebendigen, pointierten Schauspiel-Duett:
Ein spielfreudiges Wechselspiel zweier Darsteller, die in dieser rasanten Revue der Gefühle ihr gesamtes Können entfalten.
Schauspiel : Christina Hardy, Horst Kiss
Regie : Horst Kiss, Maike Blaszkiewiez
Bühnenbild/Kostüme : Maike Blaszkiewiez
Ausschließlich mit Reservierung, unter : info@theater-welt.de
Alle Rechte bei Hartmann & Stauffacher Verlag


